Die Auswirkungen der Spielsucht

Das Spielen in Casinos stellt für die Meisten etwas positives dar. Man verbindet es mit Aufregung, Spannung und Nervenkitzel. Für viele stellt ein Ausflug in Casino auch eine Chance dar, sich besonders anzuziehen, Zeit mit dem Partner zu verbringen und vielleicht etwas Geld zu gewinnen. Doch es gibt auch Personen, für welche das Glücksspiel zur Sucht wird. Für sie steht nicht mehr die Freude am Spiel und die Atmosphäre im Vordergrund, sondern es geht einzig und alleine um den großen Gewinn.

Das Problem

Spielsucht klingt für viele Außenstehende harmlos. Für den Betroffenen stellt sie jedoch ein großes Problem dar. Sie isolieren sich oft sozial, verspielen ihr ganzes Geld und verschulden sich. Da sie immer auf der Suche nach Geld sind, mit welchem sie den großen Jackpot doch noch gewinnen wollen, begeben sie sich oft in die Hände von kriminellen Geldverleihern, oder sie werden selbst kriminell. In vielen Aspekten ist die Spielsucht mit der Drogensucht zu vergleichen.

Gegenmaßnahmen

Die Branche, dazu gehören auch die Online Casinos wie Platinum Play, reagieren auf das Problem. Sie bieten gefährdeten Personen Maßnahmen zur Selbstkontrolle, sie können sich selbst Limits setzen oder sich auch selbst sperren. Da dies aber nicht immer ausreicht, sind die Betreiber auch selbst wachsam und beraten gefährdete Personen. Wenn nötig wird auch vom Casino selbst eine Spielsperre verhängt. In vielen Fällen gilt diese nicht nur in einem Casino, sondern in allen zusammenarbeitenden Casinos. So kann die gefährdete Person effektiv geschützt werden.

Behandlung

Für Personen, welche trotzdem in die Spielsucht abrutschen, gibt es professionelle Hilfe. Zum einen sind dies Therapeuten, welche die Sucht mit psychologischen Mitteln behandeln. Zum anderen gibt es auch Finanzdienstleister, welche Spielsüchtigen helfen, ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Durch diese beiden Maßnahmen kann ein Spielsüchtiger nicht nur geheilt, sondern auch resozialisiert werden. Ein Casino sollte er nach einer solchen Therapie aber trotzdem nicht mehr besuchen.