Während Sport selbst sehr gesund ist, gibt es einige Fehler beim Training welche den Sport unangenehm oder gar gefährlich machen können. Wir wollen hier auf die häufigsten Fehler beim Training eingehen.

Überforderung

Wer beim Sport Leistung erbringen und sich verbessern will, der muss sich fordern. Gerade Anfänger machen aber oft den Fehler, sich zu überfordern. Dies kann aber sehr schwere Folgen haben. Wer seine Leistungsgrenze überschreitet, der macht Fehler. Diese Fehler, zum Beispiel in Bewegungsabläufen, können nicht nur unbeabsichtigt antrainiert werden, sie können auch zu schwerwiegenden Konsequenzen führen. So kommt es zum Beispiel oft vor, dass ein überforderter Sportler stürzt und sich dabei verletzt.

Regelmäßigkeit

Angehende Sportler sind oft sehr motiviert und trainieren zu Beginn jeden Tag. Langfristig ist ein solch intensives Training aber nicht möglich und so werden die Trainings seltener und seltener. Oft kommt es dann vor, dass der Sportler für ein paar Tage sehr intensiv trainiert, dann aber für eine lange Zeit nicht. Wer sich aber in einer Sportart verbessen möchte, der muss regelmäßig trainieren. Nur so können Bewegungsabläufe verbessert und Stärke und Ausdauer antrainiert werden.

Falsche Bewegungsabläufe

Gerade Personen, welche ein Fitnessstudio aufsuchen, trainieren sich oft falsche Bewegungsabläufe an. Der Grund dafür ist oft, dass man als „Neuling“ zurückhaltend ist und andere nicht stören möchte. So setzt man sich auf die Maschine und probiert einfach etwas aus. Solche falschen Bewegungsabläufe können aber nicht nur nicht effektiv, sondern auch gefährlich sein. So kann es vorkommen, dass man sich durch falsches Training zum Beispiel einen Rückenschaden antrainiert.

Aus diesem Grund sollten sich Anfänger in fachkundige Hände begeben. So kann man sich zum Beispiel einen Personal Trainer mieten. Wer kein Geld oder keine Möglichkeit dazu hat, der kann auch ganz einfach andere Sportler im Studio ansprechen. In der Regel findet sich ein Experte, der nur darauf wartet, dass er sein Fachwissen weitergeben kann. Auf diese Art und Weise gewinnt man in der Regel nicht nur einen Trainer, sondern auch einen Freund.